
Wenn Unternehmen und Forschungseinrichtungen kooperieren, können sie von den Stärken und Kompetenzen der jeweils anderen nur profitieren. Gemeinsam ist es einfacher, Ideen zu entwickeln. Die vielfältigen Erfahrungen aller Mitglieder helfen, gute Ideen zielgerichtet umzusetzen – dank gebündelter Kompetenzen und Synergien.
Besuchen Sie uns vom 05.03.2013 bis 09.03.2013 auf der CeBIT 2013 in Hannover. Mit dem Gemeinschaftsstand "Forschung für die Zukunft" sind wir auch in diesem Jahr wieder vertreten. Die CeBIT ist die weltweit größte Messe für Informationstechnik und findet seit 1986 jedes Frühjahr auf dem Messegelände Hannover statt.
FORSCHUNG FÜR DIE ZUKUNFT ist eine gemeinsame Initiative der Bundesländer Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Diese Initiative wurde im Jahre 2000 ins Leben gerufen, um die Vorbereitung und Durchführung von Messeauftritten der Hochschulen und Forschungseinrichtungen der drei Bundesländer zu optimieren.
Zu den Exponaten der Hochschulen und Universitäten finden Sie hier mehr.
Fachtagung an der Hochschule Harz traf auf immenses Interesse
Regionale Erzeuger, Gastronomen und Vertreter der Tourismuswirtschaft aus Niedersachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt waren am Dienstag, dem 12. Februar, von 13 bis 18 Uhr, an der Hochschule Harz in Wernigerode zu Gast. Dass die Fachtagung zum Thema „Wie schmeckt der Harz - auf dem Weg zu einer Genussregion?!“ auf solch hohes Interesse stieß, überraschte selbst die Veranstalter. Über 120 Hoteliers, Produzenten, Forscher und Vertreter von Handwerk und Verbänden hatten Gelegenheit herauszufinden, was weltweit bereits erfolgreich praktiziert wird, welche Chancen sich im Harz noch bieten und wo sich eine Vernetzung lohnt.
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Das IZM spielt eine zentrale Rolle im Schwerpunkt Materialwissenschaften der Martin-Luther-Universität als gemeinsame Experimentierbasis auf dem Weinberg-Campus. Sitz des IZM ist das Nanotechnikum Weinberg im Technologie- und Gründerzentrum. Hier befinden sich die zentralen Laborbereiche Nanostrukturierung/-analytik, Elektronenmikroskopie, Positronenannihilation und Lithographie. Angeschlossen ist der Reinraum der Universität, dessen Betrieb die Mitarbeiter des IZM koordinieren.
Die Kernkompetenz des IZM besteht in der Deposition verschiedener Materialsysteme, der Nanostrukturierung und Prozessierung, sowie in der Analytik von Festkörpern mit Elektronen, Röntgenstrahlen, Positronen und Photonen. In den letzten Jahren gilt bei den im IZM eingebetteten Projekten ein besonderes Augenmerk den materialwissenschaftlichen Problemen der Nutzung regenerativer Energien mit Themen der Thermoelektrik, Photovoltaik und Energiespeicherung.