Die Ausgangssituation
Die Ausgangssituation vor Gründung des KAT (Komepetenznetzwerk für Angewandte und Transferorientierte Forschung) war die wirtschaftlich innovations-schwache Infrastruktur Sachsen-Anhalts. KAT stärkt die Kontakte zwischen Wissenschaft und Wirtschaft und verbessert damit die Innovationslage in Mitteldeutschland.
Um die wirtschaftliche Lage des Landes Sachsen-Anhalt zu verbessern, ist die Innovationsstrukturschwäche weiter abzubauen. Es fehlen im Land ca. 20.000-30.000 Unternehmen und es werden noch mehr gebraucht, die am Wissens- und Technologietransfer partizipieren sowie in Forschung und Entwicklung investieren.
Zurzeit betreiben nur etwa 10% der kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) Sachsen-Anhalts Forschung und Entwicklung. Zu diesem technologieorientierten Unternehmen bestehen schon jetzt gute, aber ausbaufähige Kooperationsbeziehungen.
Es gilt vor allem, die Unternehmen, welche sich nicht mit F&E beschäftigen (das sind ca. 90%), durch verschiedene neue, assistierende Formen des Wissens- und Technologietransfers an die Nutzung von neuen Technologien heranzuführen, um dadurch Innovationen in ihren Produkten zu generieren. Insbesondere für diese Unternehmen werden die im Kompetenznetzwerk kooperierenden Hochschulen Ansprechpartner sein.
Um die wirtschaftliche Lage des Landes Sachsen-Anhalt zu verbessern, ist die Innovationsstrukturschwäche weiter abzubauen. Es fehlen im Land ca. 20.000-30.000 Unternehmen und es werden noch mehr gebraucht, die am Wissens- und Technologietransfer partizipieren sowie in Forschung und Entwicklung investieren.
Zurzeit betreiben nur etwa 10% der kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) Sachsen-Anhalts Forschung und Entwicklung. Zu diesem technologieorientierten Unternehmen bestehen schon jetzt gute, aber ausbaufähige Kooperationsbeziehungen.
Es gilt vor allem, die Unternehmen, welche sich nicht mit F&E beschäftigen (das sind ca. 90%), durch verschiedene neue, assistierende Formen des Wissens- und Technologietransfers an die Nutzung von neuen Technologien heranzuführen, um dadurch Innovationen in ihren Produkten zu generieren. Insbesondere für diese Unternehmen werden die im Kompetenznetzwerk kooperierenden Hochschulen Ansprechpartner sein.
verantwortlich: Kathleen Noack
Stand: 05.05.2009
Stand: 05.05.2009


