Beschleunigt durch Beratung

Damit Sie Ihr Vorhaben so schnell und reibungslos
wie möglich umsetzen können, gibt es an der Hochschule Anhalt, Hochschule Harz,
Hochschule Magdeburg-Stendal und Hochschule Merseburg jeweils einen KAT-Ansprechpartner.
Haben Sie eine erste Idee, die Ihr Unternehmen weiterbringen kann, dann wenden Sie sich an uns.

spc

Wir besprechen mit Ihnen unter anderem:


Je nach Größe, Thema und Lösungsansatz gibt es verschiedene Möglichkeiten zur Finanzierung von Projekten der Forschung und Entwicklung für KMU. Im Gespräch klären wir, ob und welche Fördermittel in Frage kommen und wie die Beantragung erfolgt.

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Grafik zum Prozess Leitungen im KAT-Netzwer
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Unternehmen im KAT-Netzwerk

Wer forscht, gewinnt: SONOTEC Ultraschallsensorik

Das Hallenser Unternehmen SONOTEC Ultraschallsensorik Halle GmbH setzt seit seiner Gründung auf Wachstum durch Innovation. Dazu suchen die Gründer, zwei Physiker, immer wieder die Kooperation mit regionalen Forschungseinrichtungen – wie der Hochschule Merseburg. "Kooperieren will gelernt sein und braucht Zeit. Aber wenn man wie wir in der Weltspitze mitspielen will, braucht man die angewandte Forschung", sagt Hans-Joachim Münch, der das Unternehmen gemeinsam mit Dr. Santer zur Horst-Meyer leitet. Mehr über die Firmengeschichte und die Zusammenarbeit mit dem KAT-Netzwerk lesen.

Kooperation auf Augenhöhe: TEHA Group

"In den ersten 10 bis 15 Jahren hatten wir kein Auge für die Zusammenarbeit mit einer Hochschule", sagt Jochen Conrad, Geschäftsführender Gesellschafter des Querfurter Unternehmens TEHA Group. Er arbeitet erst seit kurzem mit der Hochschule Merseburg zusammen. Beide pflegen, wie er erzählt, eine Kooperation auf Augenhöhe. Eine der Voraussetzungen: Man verstand sich gegenseitig unmittelbar. Zum Interview.

Mit Forschung & Entwicklung aus der Biogas-Krise

Die bue Anlagentechnik GmbH ist inzwischen ein fester Partner der Hochschule Magdeburg-Stendal. Schwierige Marktbedingungen brachten den Erbauer von Biogasanlagen in Frankleben bei Mücheln vor einigen Jahren das erste Mal dazu, nach vorn zu denken: Wie könnten die Biogasanlagen der Zukunft aussehen? Was könnte sie effizienter, besser machen? "Ein Risiko hat man bei Forschungsprojekten immer. Allerdings wissen wir, was unsere Kundinnen und Kunden wollen, wo Verbesserungspotenzial liegt. Und Kunden honorieren, wenn Nutzen für sie greifbar wird. Das ist unsere wichtigste Absicherung", sagt Geschäftsführer Udo Boskugel im Interview.